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Das Web vergisst nichts
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22.09.2011, 00:00 Uhr, Beruf und Ausbildung
(djd). Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook oder Xing. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom unter 1.500 deutschen Firmen aus allen Branchen. Danach veröffentlichten im Jahr 2010 bereits 29 Prozent aller Unternehmen offene Stellen in Online-Communities, im Jahr zuvor waren es erst zwölf Prozent gewesen. Julia Busse aus der Personalabteilung der Ergo Direkt Versicherungen stellt die wachsende Bedeutung heraus: "Soziale Netzwerke haben sich inzwischen bei der Personalsuche neben den Internet-Jobbörsen und der eigenen Homepage als drittes Online-Medium etabliert."
Im Web kann man sich nicht verstecken
Aber nicht nur Bewerber können sich in sozialen Netzwerken über ihre potenziellen Arbeitgeber informieren - auch die Firmen selbst nehmen die Kandidaten für offene Stellen per Internetrecherche immer öfter ins Visier. Schon 2008 sagte jeder dritte Personalchef in einer Dimap-Umfrage, dass er das Netz bei der Bewerberauswahl nutze. Diese Zahl dürfte mittlerweile deutlich gestiegen sein. Julia Busse warnt daher: "Jeder Mensch sollte sich genau überlegen, was er aktiv ins Netz stellt und wie er sich in sozialen Netzwerken präsentiert." Denn mittlerweile dürfte jedem bekannt sein: Das Netz vergisst nichts. "Wer in einem Forum oder Weblog über andere Menschen lästert oder auf seiner eigenen Facebook-Seite pikante Details aus seinem Privatleben preisgibt, muss sich über die möglichen Folgen im Klaren sein", betont Julia Busse.
Direktversicherer präsentiert sich in sozialen Netzwerken
Auch die Ergo Direkt Versicherungen selbst können und wollen im Wettbewerb um qualifizierte junge Leute nicht mehr auf soziale Netzwerke verzichten. "Deshalb finden uns potenzielle Bewerber auch auf allen großen Kanälen des Social Webs: Facebook, Twitter, YouTube und Xing", erläutert Julia Busse. "Dort wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, uns besser kennenzulernen, uns Fragen zu stellen und Kommentare zu unseren Aktivitäten abzugeben."
Im Web kann man sich nicht verstecken
Aber nicht nur Bewerber können sich in sozialen Netzwerken über ihre potenziellen Arbeitgeber informieren - auch die Firmen selbst nehmen die Kandidaten für offene Stellen per Internetrecherche immer öfter ins Visier. Schon 2008 sagte jeder dritte Personalchef in einer Dimap-Umfrage, dass er das Netz bei der Bewerberauswahl nutze. Diese Zahl dürfte mittlerweile deutlich gestiegen sein. Julia Busse warnt daher: "Jeder Mensch sollte sich genau überlegen, was er aktiv ins Netz stellt und wie er sich in sozialen Netzwerken präsentiert." Denn mittlerweile dürfte jedem bekannt sein: Das Netz vergisst nichts. "Wer in einem Forum oder Weblog über andere Menschen lästert oder auf seiner eigenen Facebook-Seite pikante Details aus seinem Privatleben preisgibt, muss sich über die möglichen Folgen im Klaren sein", betont Julia Busse.
Direktversicherer präsentiert sich in sozialen Netzwerken
Auch die Ergo Direkt Versicherungen selbst können und wollen im Wettbewerb um qualifizierte junge Leute nicht mehr auf soziale Netzwerke verzichten. "Deshalb finden uns potenzielle Bewerber auch auf allen großen Kanälen des Social Webs: Facebook, Twitter, YouTube und Xing", erläutert Julia Busse. "Dort wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, uns besser kennenzulernen, uns Fragen zu stellen und Kommentare zu unseren Aktivitäten abzugeben."
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