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Grundlagen zur Suche einer guten Yoga Ausbildung
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19.10.2011, 18:39 Uhr, Beruf und Ausbildung
Jeder Yoga-Praktizierende weiß, dass Yoga nicht nur ein Hobby ist. Es mag ja Leute geben, die einmal in der Woche für eine oder zwei Stunden ‚Yoga machen‘ und für die Yoga nicht mehr ist als etwas Gymnastik auf der Matte. Doch jeder, der sich etwas tiefer mit dem beschäftigt hat, was Yoga wirklich ist, ist auch schon auf die Tiefen der Philosophie und der Bedeutung dieser alten Wissenschaft gestoßen. Deshalb weiß jeder, der schon länger und intensiver Yoga betreibt, dass Yoga nach und nach zum Lebensinhalt wird. Das ist der Grund für viele langjährige Praktizierende, eine Yoga Ausbildung zu machen: Yoga ist bereits in allem, was man tut. Warum sollte man diese Freude nicht an andere weitergeben und dabei auch noch etwas verdienen?
Der Gedanke an eine Yoga Ausbildung ist schnell gefasst, aber nun muss man auch noch die richtige Yogaschule oder den richtigen Yogalehrer finden. Will man denn in eine der vielen neuen Yogarichtungen gehen oder will man sich vielleicht nicht gleich nur auf eine Richtung spezialisieren? Dabei sollte bedacht werden, dass man auch ‚nur‘ original Yoga lernen kann und hinterher ein viel breiteres Wissensspektrum hat als jemand, der nur in einem bestimmten Bereich ausgebildet ist. Eine gründliche Yoga Ausbildung in den Bereichen Hatha Yoga, Raja Yoga, Gyan Yoga und Bhakti Yoga ist auf keinen Fall ein schlechter Anfang.
Man sollte zudem sehen, wo und für wie lange man eine Yoga Ausbildung machen will. Für fundiertes Wissen, Lernen und Praktizieren sollten schon mehrere Wochen auf die Ausbildung verwendet werden. Eine einwöchige Ausbildung mag für Spezialisierungen für Yogalehrer mit Grundausbildung richtig sein. Jemand, der die erste Ausbildung macht, sollte schon etwas mehr Zeit darauf verwenden.
Und wenn man sowieso mehrere Wochen darauf verwenden möchte, warum dann nicht an einem anderen Ort, in einem anderen Land? Natürlich kommt da als erstes eine Reise nach Indien in Frage, da es als Ursprungsland der Ort ist, an dem man Yoga noch Hautnah erleben kann. Dafür bietet es sich an, eine Yoga Ausbildung in einem Ashram wie dem Shree Bindu Sewa Sansthan Ashram von Swami Balendu und Yashendu zu machen. Dort bekommt man 200 Stunden Unterricht, verteilt auf vier herrliche Wochen Aufenthalt in Indien. Yashendu Goswami, der schon seit frühester Kindheit Yoga praktiziert, unterrichtet mit Freude die körperlichen Unterrichtsstunden, sowie die Grundlagen der philosophischen Schriften. Swami Balendu teilt sein umfangreiches Wissen und seine Erfahrung in Vorträgen zu den Chakras, der Einbindung des Yoga in das tägliche Leben und natürlich die Mantras und Meditationen, die er drei Jahre lang völlig zurückgezogen von der Welt praktiziert hat. Dies ist eines der besten Beispiele für eine fundierte Yoga Ausbildung im Ausland.
Der Gedanke an eine Yoga Ausbildung ist schnell gefasst, aber nun muss man auch noch die richtige Yogaschule oder den richtigen Yogalehrer finden. Will man denn in eine der vielen neuen Yogarichtungen gehen oder will man sich vielleicht nicht gleich nur auf eine Richtung spezialisieren? Dabei sollte bedacht werden, dass man auch ‚nur‘ original Yoga lernen kann und hinterher ein viel breiteres Wissensspektrum hat als jemand, der nur in einem bestimmten Bereich ausgebildet ist. Eine gründliche Yoga Ausbildung in den Bereichen Hatha Yoga, Raja Yoga, Gyan Yoga und Bhakti Yoga ist auf keinen Fall ein schlechter Anfang.
Man sollte zudem sehen, wo und für wie lange man eine Yoga Ausbildung machen will. Für fundiertes Wissen, Lernen und Praktizieren sollten schon mehrere Wochen auf die Ausbildung verwendet werden. Eine einwöchige Ausbildung mag für Spezialisierungen für Yogalehrer mit Grundausbildung richtig sein. Jemand, der die erste Ausbildung macht, sollte schon etwas mehr Zeit darauf verwenden.
Und wenn man sowieso mehrere Wochen darauf verwenden möchte, warum dann nicht an einem anderen Ort, in einem anderen Land? Natürlich kommt da als erstes eine Reise nach Indien in Frage, da es als Ursprungsland der Ort ist, an dem man Yoga noch Hautnah erleben kann. Dafür bietet es sich an, eine Yoga Ausbildung in einem Ashram wie dem Shree Bindu Sewa Sansthan Ashram von Swami Balendu und Yashendu zu machen. Dort bekommt man 200 Stunden Unterricht, verteilt auf vier herrliche Wochen Aufenthalt in Indien. Yashendu Goswami, der schon seit frühester Kindheit Yoga praktiziert, unterrichtet mit Freude die körperlichen Unterrichtsstunden, sowie die Grundlagen der philosophischen Schriften. Swami Balendu teilt sein umfangreiches Wissen und seine Erfahrung in Vorträgen zu den Chakras, der Einbindung des Yoga in das tägliche Leben und natürlich die Mantras und Meditationen, die er drei Jahre lang völlig zurückgezogen von der Welt praktiziert hat. Dies ist eines der besten Beispiele für eine fundierte Yoga Ausbildung im Ausland.
Autor / Kontakt:
Herr Jan Droste
Hannover
URL: http://www.jaisiyaram.de
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