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Nebenjob für die persönliche Weiterentwicklung

Drucken 29.06.2011, 00:00 Uhr, Beruf und Ausbildung
(djd). Immer mehr Deutsche suchen neben ihrem Hauptberuf nach einem Zweitjob. Dabei steht für sie nicht allein der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Sie erhoffen sich von dem Nebenberuf vor allem persönliche Weiterentwicklung, neue berufliche Perspektiven und Spaß. Ausschlaggebend für die Wahl des Nebenberufs ist, dass er mehr als nur eine zusätzliche Einkommensquelle ist.

55 Prozent muss der Nebenjob Freude bereiten

Im Rahmen einer Studie von TNS Emnid wurden 500 Personen ab 14 Jahren im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) gefragt: "Welche der folgenden Voraussetzungen wäre Ihnen bei einem zusätzlichen Job am wichtigsten, damit er für Sie neben Ihrem eigentlichen Beruf attraktiv wäre?" Für 55 Prozent soll der zusätzliche Job viel Spaß machen, 19 Prozent wollen damit viel Geld verdienen, bei zehn Prozent sollte er möglichst wenig zeitaufwendig sein und neun Prozent wollten einen Nebenjob, der ganz anders als ihr Hauptberuf ist. Sieben Prozent machten keine Angabe.

Für alle, die im Nebenjob Wert auf eine abwechslungsreiche Arbeit legen und gern mit Menschen zu tun haben, eignen sich besonders beratende Tätigkeiten. So bietet der Beruf des Vermögensberaters beispielsweise viele Chancen. Ob haupt- oder nebenberuflich, Berater können ihre Arbeitszeiten frei bestimmen. Sie arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, sind aber gleichzeitig in ein erfolgreiches Team eingebunden. Daneben gibt es nach einem nebenberuflichen Einstieg immer die Option, in den Hauptberuf zu wechseln. Unter www.dvag.com/karriere findet man alle Informationen über diesen Beruf und die damit verbundene Ausbildung.

Vermögensberater sind gesucht

Die Nachfrage nach qualifizierten Vermögensberatern ist groß. Über vier Billionen Euro Privatvermögen wollen in Deutschland gut angelegt sein, die private Alters- und Gesundheitsvorsorge ist wichtiger denn je, in den nächsten zehn Jahren ist mit rund elf Millionen Erbschaftsfällen zu rechnen. Auch unter dem Aspekt, dass immer mehr Bankfilialen Personal abbauen oder ganz schließen, werden Vermögensberater in Zukunft gefragter sein denn je.

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