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Wenn der Job an die Substanz geht
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13.09.2011, 00:00 Uhr, Beruf und Ausbildung
(djd). Leistungsdruck, schlechte Bezahlung, fehlende Anerkennung - Gründe, um mit dem Job unzufrieden zu sein, gibt es viele. Wer sich ärgern will, findet jeden Tag einen neuen Anlass, sich aufzuregen. Anders ist es jedoch, wenn Stress und Ärger die Motivation zum Erliegen bringen. Nach einer aktuellen Umfrage der GfK lassen vor allem Zeitdruck, hohes Arbeitspensum und Krach mit den Kollegen den Job zunehmend stressig werden. Hält der Zustand an, können körperliche Reaktionen auftreten: Innere Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen und Abgeschlagenheit sind erste Alarmsignale, die auf Dauer auch zu chronischer Erschöpfung und Depressionen führen können.
Kleine Veränderungen, große Wirkung
Wer ständig nervös ist und nachts kaum noch schlafen kann, sollte sich Zeit nehmen, in sich hineinzuhorchen: Warum bin ich so gestresst? Was kann ich ändern? Möchte ich beruflich weiterkommen oder gern weniger arbeiten? Würde ich lieber etwas ganz anderes machen? In allen diesen Überlegungen steckt die Chance zum Wandel - das muss nicht gleich die Kündigung bedeuten. Möglicherweise können schon kleine Veränderungen eine Verbesserung der Arbeitssituation herbeiführen. Dazu kann auch gehören, die eigenen Erwartungen an den Berufsalltag in einigen Punkten zu korrigieren.
Gelassenheit zurückgewinnen
Wichtig ist, dass sich Betroffene nicht als Opfer der Zwänge fühlen, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Häufig fehlt Gestressten jedoch die notwendige Gelassenheit, um sich konkrete Schritte zu überlegen und diese in die Tat umzusetzen. Um den Ausstieg aus dem Stresskarussell zu erleichtern, hat sich nach Erfahrung von Dr. Siddhartha Popat, in St. Katharinen niedergelassener Allgemeinmediziner, die Einnahme von natürlichen Komplexmitteln wie beispielsweise Neurexan bewährt. Es reduziere schnell innere Unruhe und Schlafstörungen und ermögliche es Betroffenen, die nötige Ruhe zu finden. Unter www.neurexan.de sind weitere Tipps und Broschüren zum Download zu finden. Mit akuten Maßnahmen und langfristigen Strategien kann man auf diese Weise das innere Gleichgewicht wiedererlangen.
Kleine Veränderungen, große Wirkung
Wer ständig nervös ist und nachts kaum noch schlafen kann, sollte sich Zeit nehmen, in sich hineinzuhorchen: Warum bin ich so gestresst? Was kann ich ändern? Möchte ich beruflich weiterkommen oder gern weniger arbeiten? Würde ich lieber etwas ganz anderes machen? In allen diesen Überlegungen steckt die Chance zum Wandel - das muss nicht gleich die Kündigung bedeuten. Möglicherweise können schon kleine Veränderungen eine Verbesserung der Arbeitssituation herbeiführen. Dazu kann auch gehören, die eigenen Erwartungen an den Berufsalltag in einigen Punkten zu korrigieren.
Gelassenheit zurückgewinnen
Wichtig ist, dass sich Betroffene nicht als Opfer der Zwänge fühlen, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Häufig fehlt Gestressten jedoch die notwendige Gelassenheit, um sich konkrete Schritte zu überlegen und diese in die Tat umzusetzen. Um den Ausstieg aus dem Stresskarussell zu erleichtern, hat sich nach Erfahrung von Dr. Siddhartha Popat, in St. Katharinen niedergelassener Allgemeinmediziner, die Einnahme von natürlichen Komplexmitteln wie beispielsweise Neurexan bewährt. Es reduziere schnell innere Unruhe und Schlafstörungen und ermögliche es Betroffenen, die nötige Ruhe zu finden. Unter www.neurexan.de sind weitere Tipps und Broschüren zum Download zu finden. Mit akuten Maßnahmen und langfristigen Strategien kann man auf diese Weise das innere Gleichgewicht wiedererlangen.
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