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	<title>Fachinformationen-Bildung.de</title>
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	<description>Kostenlose Veröffentlichung und Verbreitung von Artikeln zum Thema Bildung</description>
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		<title>Tofu - Das kulinarische Chamäleon in der Küche</title>
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		<description><![CDATA[Tofu wird aus Sojabohnen gewonnen. Diese werden eingeweicht, zerdrückt, gekocht und mithilfe eines Gerinnungsmittels hergestellt. Die schnittfeste Konsistenz entsteht durch Auspressen der ausgefällten Masse mit einem Stofftuch. Diese Produktion hat viel Ähnlichkeit mit der Käseproduktion aus Milch zu tun, deshalb nennt man Tofu auch gerne Sojakäse.Tofu wird inzwischen nicht mehr nur von Vegetariern und Veganer verwendet, sondern findet immer mehr Freunde in der weiten Welt des Kochens.Er eignet sich sehr hervorragend für die gesunde Ernährung.Tofu hat einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, ist kalorienarm, cholesterinfrei, reich an Kalium, Magnesium, Vitamin B1, B2, A, E, Folsäure und Ballaststoffen.Da Tofu einen &hellip;]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:13:48 +0100</pubDate>
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		<title>Zukunftschance Gesundheitsmarkt</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/beruf-und-ausbildung/zukunftschance-gesundheitsmarkt_28836.html</link>
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		<description><![CDATA[(djd). Einer der größten Wachstumsmärkte in Deutschland ist der Gesundheitssektor. Grund dafür ist der demografische Wandel: Die Bevölkerung altert, will aber länger vital und leistungsfähig bleiben. Gesundheitsvorsorge wird daher immer wichtiger und Experten in diesem Bereich sind gefragt.

Wer sich beruflich verändern will, gerne mit Menschen zusammenarbeitet und sich für Gesundheitsthemen interessiert, sollte über eine Ausbildung zum Präventologen nachdenken, die vom Berufsverband der Präventologen e. V. seit 2003 angeboten wird. Das berufsbegleitende, staatlich anerkannte Fernstudium dauert in der Regel ein Jahr, der Einstieg ist jederzeit zum Monatsbeginn möglich. Im Wesentlichen umfasst das Studium die Themen Ernährung, Bewegung, Stressprävention und Lebensgestaltung. Nach &hellip;]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Hörbuch von Michael Bandt: Erfolgsfaktor Selbstmarketing für Trainer und Coaches</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/beruf-und-ausbildung/hoerbuch-von-michael-bandt-erfolgsfaktor-selbstmarketing-fuer-trainer-und-coaches_28708.html</link>
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		<description><![CDATA[Selbstmarketing bedeutet, die eigene Person, Qualitäten und Fähigkeiten gezielt zu vermarkten. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Produkt: Sie müssen Ihre eigenen Stärken erkennen und herausarbeiten – und sichtbar sowie positiv für andere darstellen. Hier geht es um Ihr Know-how, Ihre Erfahrungen und Ihr Image!  Michael Bandt hatte immer das Ziel Menschen zu begleiten und im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit in ihrem Erfolg zu fördern. Durch seine Arbeit als Coach und Ausbilder, bekam er die Gelegenheit, die besten Positionierungen für Erfolg zu analysieren und Menschen gezielt in ihrer Selbstvermarktung zu fördern. Er selbst hat sich am Markt als &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:26:00 +0100</pubDate>
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		<title>Hörbuch von Michael Bandt: Erfolg kann und muss man planen</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/buecher-magazine/hoerbuch-von-michael-bandt-erfolg-kann-und-muss-man-planen_28707.html</link>
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		<description><![CDATA[Erfolg ist stets die Folge einer Handlung. Er beruht auf den effektiven Einsatz individueller Talente und versteckter Potenziale, die es oft noch zu entdecken gilt. Den ersten Schritt zum Erfolg gehen Sie, wenn Sie sich Erfolg wünschen. Damit es aber nicht nur bei einem Wunsch bleibt, zeigt Michael Bandt Ihnen auf, wie Sie Ihre Ziele planen und auch erreichen. Michael Bandt hatte immer das Ziel Menschen zu coachen, zu trainieren und im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit in ihrem Erfolg zu fördern. Durch seine Arbeit als Coach bekam er die Gelegenheit unterschiedliche Erfolgsfaktoren zu analysieren und „Stolperfallen“ auf dem Weg zum &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:13:38 +0100</pubDate>
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		<title>Schüleraustausch Kanada: Zur High School in Nova Scotia</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/schulen/schueleraustausch-kanada-zur-high-school-in-nova-scotia_28703.html</link>
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		<description><![CDATA[High School Kanada, Nova Scotia.  Bonn, 2. Februar 2012. Die kanadische Provinz Nova Scotia liegt am Atlantik und ist damit eine derjenigen Regionen Kanadas, die Europa am nächsten ist. Das gilt nicht nur räumlich, sondern auch kulturell: Spuren der ersten europäischen Siedler finden sich vielfach – beispielsweise in den liebevoll gepflegten historischen Stadtzentren oder in den unterschiedlichen Sprachen, die in Nova Scotia gesprochen werden. Zwar spricht die überwiegende Mehrheit der Einheimischen Englisch als Muttersprache, doch es haben sich französische und sogar gälische Sprachinseln erhalten. High School Aufenthalte sind in Nova Scotia möglich für drei, fünf oder zehn Monate ab &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:16:42 +0100</pubDate>
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		<title>Navigationshilfe zur passenden Business School</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/beruf-und-ausbildung/navigationshilfe-zur-passenden-business-school_28700.html</link>
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		<description><![CDATA[Der neue Business School Guide 2012 hilft bei der AuswahlHamburg, Februar 2012. Die Wahl der passenden Business School will gut geplant sein. Absolventen können zum Beispiel mit dem richtigen Master- oder MBA-Studium ihre Managementkenntnisse hochwertig erweitern, und sie berichten von signifikanten Karrierevorteilen. Umso wichtiger ist eine Navigationshilfe durch die Programmvielfalt, ist das Wissen darum, welche Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sind oder welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein (MBA-) Studium bestehen. Eine feste Größe zur Orientierung auf dem Pfad zur passenden Business School ist seit langem der kostenlose Business School Guide, der von WiWi-Online herausgegeben wird. Die 7., aktualisierte Ausgabe 2012 ist jetzt neu erschienen. &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:37:01 +0100</pubDate>
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		<title>Lehre(n) in der Krise – Banking, Finance &amp; Insurance</title>
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		<description><![CDATA[Ausgabe Februar / März 2012 des WiWi-Journals jetzt onlineHamburg, 2. Februar 2012. Die Krise der internationalen Finanzmärkte beeinflusst maßgeblich das Studium der Wirtschaftswissenschaften im Bereich Banking, Finance and Insurance. „Durch die Krise ist klar geworden, dass unser Modellrahmen an seine Grenze stößt“, erklärt zum Beispiel Achim Wambach, VWL-Professor von der Uni Köln. Die Veränderungen führen im Wesentlichen dazu, dass das wirtschaftswissenschaftliche Studium an die neuen Erfahrungen und Erkenntnisse angepasst werden muss. Wo und wie dies geschieht, behandelt die neue Ausgabe des WiWi-Journals in ihrem Schwerpunkt. Außerdem fragt hier die Redaktion u. a., wo die Menschen die Ursachen der Finanzkrise sehen &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:35:21 +0100</pubDate>
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		<title>Damit der Jobmotor nicht ins Stottern kommt</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/beruf-und-ausbildung/damit-der-jobmotor-nicht-ins-stottern-kommt_28796.html</link>
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		<description><![CDATA[(djd). Die von der Bundesregierung nach dem Reaktorunglück von Fukushima beschlossene Energiewende dürfte gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben: Grüne Technologien sollen zum Jobmotor in Deutschland werden. Bereits Ende 2010 waren nach Angaben des Bundesumweltministeriums knapp 370.000 Menschen im Bereich der erneuerbaren Energien beschäftigt, bis 2020 wird Umweltschutz nach einer Prognose des Unternehmensberaters Roland Berger der bedeutendste deutsche Industriezweig sein und mehr Arbeitsplätze aufweisen als der Auto- und Maschinenbau zusammen.

Personelle Engpässe drohen

Allerdings sind Unternehmen und Bildungsträger auf diesen Boom nicht besonders gut vorbereitet. Nach Ansicht von Klaus Zimmermann, Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, könnte der &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Flexibilität ist Trumpf</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/beruf-und-ausbildung/flexibilitaet-ist-trumpf_28787.html</link>
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		<description><![CDATA[(djd). Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich von der Krise in der Eurozone völlig unbeeindruckt: Die Beschäftigung hat 2011 das höchste Niveau seit 20 Jahren erreicht, die Zahl der Menschen ohne Arbeit sank im Gegenzug auf ein Rekordtief. Im Jahresdurchschnitt 2011 wurden nur noch knapp drei Millionen Arbeitslose registriert, weniger hatte es zuletzt 1991 gegeben. Als Jobmotor erwies sich im vergangenen Jahr einmal mehr die Zeitarbeit.

Zeitarbeit als Konstante im Arbeitsmarkt

Sie ist mittlerweile eine feste Konstante im Arbeitsmarkt und aus der heutigen Berufswelt nicht mehr wegzudenken. Petra Timm vom führenden Personaldienstleister Randstad: "Zeitarbeit hat für die Arbeitnehmer viele Vorteile. Sie können sich &hellip;]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<title>Viele Auszubildende noch ohne Berufsunfähigkeitsversicherung</title>
		<link>http://www.fachinformationen-bildung.de/beruf-und-ausbildung/viele-auszubildende-noch-ohne-berufsunfaehigkeitsversicherung_28655.html</link>
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		<description><![CDATA[Auszubildende und Studenten denken während ihrer Ausbildung oftmals noch nicht über das Abschließen einer Berufsunfähigkeitsversicherung nach. Das liegt vor allem daran, dass die Mehrheit der jungen Leute nicht weiß, wie gering die staatliche Unterstützung im Falle der Berufsunfähigkeit ausfällt. Den Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente erhält zudem nur derjenige, der bereits fünf Jahre berufstätig war und mindestens drei Jahre lang Pflichtbeiträge eingezahlt hat. Konkret bedeutet dies für Auszubildende und Studenten, dass sie bei Eintritt der Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung gar keine gesetzliche Absicherung bekommen. Damit ein solcher Arbeitskraftverlust, der schon durch einen kleinen Unfall eintreten kann, keine negative finanzielle Beeinträchtigung auf &hellip;]]></description>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:29:11 +0100</pubDate>
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