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Kundenorientierte Forderungsregulierung beschert 10% bis 30% Erfolgsquote

Drucken 20.01.2010, 14:54 Uhr, Organisationen

Professionelles Fingerspitzengefühl ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu bewahren

Hohe Ausfallzahlen von offenen Forderungen – dieses Problem trifft viele Unternehmen; insbesondere im Endkundengeschäft (B2C) ist häufig mit einer „garantierten“ Quote zahlungsunwilliger oder zahlungsunfähiger Kunden zu rechnen. Das Spektrum der Forderungsregulierung und des Inkassos verschlingt beträchtliche Kosten und führt häufig zur „verbrannten Erde“ in der Kundenbeziehung.

Professionelles Fingerspitzengefühl ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu erhalten und diese nicht aufgrund von Missverständnissen und fehlender Kommunikation zu verlieren. Durch eine frühzeitige Kontaktaufnahme kann im konsumentenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft maßgeblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen tatkräftig gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit wächst.

Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktives Forderungsmanagement: „Als komplexer Dienstleister für Prozessunterstützung unterstützen wir auf Basis unserer gewachsenen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine Kundenorientierte telefonische Vorklärung bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Versand der 2. Mahnung. In vielen Fällen sind es unverständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. komplizierte Beschreibungen oder zu klärende technische Produktprobleme, die einem raschen Forderungsausgleich im Wege stehen. Unter Umständen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine transparente Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, den Kontakt mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht komplett gezahlt werden kann.“

Die positiven Auswirkungen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen kurzfristig eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, reduziert sich erheblich. Insgesamt verringert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird unmittelbar gestärkt.

Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise - dem kundenorientierten Forderungsregulierung - einen nachweislichen Mehrwert für ihre Auftraggeber: eine effiziente „Cashflow-Spritze“ wird in der aktuellen Marktsituation kaum ein Unternehmen ablehnen!


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Sie finden den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091125.shtml
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Autor / Kontakt:
OMEGO KG
Herr Alexander Kep
Frankfurt am Main
Fon: +49 (0)700 - 999 333 66
URL: http://www.omego.eu

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