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Der Igel- Eine Karteisammlung - Igel im Herbst für den Grundschulunterricht
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25.10.2010, 09:48 Uhr, Unterrichtsmaterialien
Dortmund, 25. Oktober 2010. Autorin Steffi Kiel hat in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Igelschutz Dortmund eine kindgerechte und liebevoll bebilderte Karteisammlung zum Thema Igel geschaffen. Die wunderschönen Fotos und Hinweise erklären das Leben eines Tieres von der Geburt an bis ins hohe Alter und wie Menschen darauf achten können, sorgsamer auf die gefährdeten Wildtiere im heimischen Garten zu achten.
Der Igel gehört zur Säugetiergruppe der Insektenfresser, die bereits vor 60 Millionen Jahren die Erde bevölkerten. Er ist demnach so etwas wie ein lebendiges Urtier. Heute steht der Igel unter Artenschutz. Sein größter Feind ist der Mensch. Durch die Eingriffe des Menschen in die Natur werden die Lebensräume des Igels immer kleiner. Dem unvorsichtigen Gebrauch von Gartengeräten und dem Straßenverkehr fallen mehr als 60 Prozent des Igelbestandes pro Jahr zum Opfer. Durch Vorsichtsmaßnahmen und gezielte Aktionen können Menschen dem Igel helfen, einen adäquaten Lebensraum und auch einen Überwinterungsplatz zu finden.
Auch das Team der Niekao Lernwelten fühlt sich dem Igel verpflichtet, der seit Millionen von Jahren den Lebenskampf überstanden hat, dem aber seit Langem das Leben zunehmend erschwert wird. Pro verkaufter Einheit spenden wir einen Euro der Arbeitsgruppe Igelschutz Dortmund e. V., deren ehrenamtlichen Mitarbeitern wir die fantastische Bebilderung dieser Kartei verdanken.
Angeboten wird eine professionell bebilderte Kartei rund um den Igel für die Klassen 3 und 4 zum Selbstausdruck. Sie besteht aus 18 doppelseitigen Karteikarten mit motivierenden Arbeitsangeboten, über die sich die Kinder mit den Lebensbedingungen, der Lebensweise und dem Lebensraum des Wildtieres Igel auseinandersetzen, Kenntnisse gewinnen und diese handlungsorientiert vertiefen. Zu den 18 Karten gibt es 15 Lösungskarten. Für die Hand der Kinder liegen ein Laufzettel sowie eine Vorlage zur Erstellung eines Igelhefters bei. Ein Lesedomino, bestehend aus 32 Bild-Text-Karten ergänzt das Paket.
Inhalte der Kartei
Lesedomino Igel
Das Kind mit dem Satz „Start“ liest eine Bildbeschreibung vor. Sie bezieht sich auf das Bild, welches ein anderes Kind in der Hand hält. Die Kinder müssen genau zuhören und ihr Bild betrachten. Wer anhand der vom Kind vorgelesenen Beschreibung sein Bild identifizieren kann, darf weiterlesen. Das Domino wiederholt die wesentlichen Inhalte der Kartei.
Kartei
1. Ein Tier unter Schutz
Ein Infotext erläutert die Notwendigkeit, den Igel unter Artenschutz zu stellen, und erklärt die Bedeutung des Artenschutzes. Die Kinder beantworten Fragen zum Text in ihrem Heft oder in ihrem Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
2. Körperbau
Ein Infotext beschreibt das Stachelkleid, die Größe, das Gewicht sowie die Körperteile des Igels. Die Kinder vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse, indem sie einzelne Satzteile zu Sätzen verbinden und anschließend in ihr Heft oder ihren Hefter übertragen (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
3. Sinnesorgane
Neben dem Hör-, Tast- und Sehsinn lernen die Kinder das Jacobsonsche Organ des Igels kennen, mit dem er Gegenstände und deren Geruch auf ihre Nahrungstauglichkeit hin überprüft. Die Kinder belegen die Sinnentnahme des Infotextes, indem sie angefangene Sätze mit eigenen Worten beenden (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
4. Lebensraum
Der Infotext dieser Karte vermittelt kindgerecht, wie der Mensch den Lebensraum des Igels beschneidet, und erläutert, wo sich Igel wohlfühlen. Die Kinder wenden ihr neues Wissen an, indem sie einen Paradiesgarten für Igel in ihr Heft oder ihren Hefter malen.
5. Nahrung
Die Kinder lernen den Speiseplan des Igels in freier Natur sowie in der Obhut des Menschen kennen. Zur Vertiefung ordnen die Kinder Speisen eines Igelbuffets den passenden Bildern zu (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
6. Fortpflanzung
Der Infotext erläutert die Paarungszeremonie des Igels. Die Kinder belegen ihr Sinnverständnis durch Ankreuzen richtiger und falscher Behauptungen rund um die Paarung (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
7. Nestbau
Für den Bau seines Nestes benötigt der Igel ein bis zwei Nächte. Wie es geht, erläutert der Infotext. Die Kinder erstellen zu dieser Karte eine Igel-Collage. Sie malen den Igel mit Wasserfarben und verstecken ihn dann in einem Nest aus gerissenen Transparentpapieren.
8. Igelbabys
Der Infotext beschreibt die Entwicklung der Babys vom Moment der Paarung bis zur Selbstständigkeit nach elf Wochen. Die Kinder vertiefen ihre neuen Kenntnisse mit einem Arbeitsblatt, auf dem sie die beschriebenen Entwicklungsschritte und die dazugehörigen Fotos auf einen Zeitstrahl kleben (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
9. Fortbewegung
Der Text beschreibt die unterschiedlichen Fortbewegungsarten des Igels sowie seine Kletter- und Fallstrategien aus der Höhe. Die Kinder schreiben eigene Fragen zum Text auf, deren Antworten sich mit Textausschnitten belegen lassen. Sie stellen diese Fragen ihren Mitschülern. Finden sie die Antworten im Text? (Mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle.)
10. Winterschlaf
Der Text besteht aus Zahlen und Fakten rund um den Winterschlaf des Igels. Aus einigen dieser Fakten werden Sachaufgaben, welche die Kinder in ihrem Matheheft oder ihrem Igelhefter mit Frage, Rechnung und Antwort lösen (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
11. Allgemeines
Neben allgemeinen Infos zum Igel erfahren die Kinder über diese Karte, welche Geräusche der Igel in welchen Situationen von sich gibt. Sie belegen ihr Sinnverständnis durch das Verbinden von Textfeldern, die einerseits Igelgeräusche und andererseits Lebenssituationen des Igels darstellen. Anschließend schreiben die Kinder eigene Sätze in ihr Heft oder ihren Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
12. Igelschutz im Garten
Die Kinder lernen in diesem Infotext, wie sie Gartenbesitzer freundlich auf Gefahren für den Igel in ihrem Garten aufmerksam machen können. Auf einem Arbeitsblatt ordnen sie Texte zu den Gefahrenstellen im Garten den passenden Bildern zu und kleben diese in ihr Heft oder ihren Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
13. Kranke Igel
Der Infotext sensibilisiert die Kinder dafür, kranke Igel zu erkennen. Diese sollten der Igelnothilfe vorgestellt werden. Die Kinder recherchieren im Internet geeignete Adressen in der nächstgelegenen größeren Stadt. Zum Weiterlesen lädt ein Link zur Internetseite www.pro-igel.de ein.
14. Hilfe in der Igelstation
Der Text informiert über die Arbeit der zumeist ehrenamtlichen Helfer auf der Igelstation. Die Kinder belegen ihre Sinnerfassung durch das Verbinden zueinander gehöriger Satzteile (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
15. Aufnahme ins Haus
Über den Infotext lernen die Kinder die Zusammenstellung der Nahrung des Igels in der Obhut des Menschen kennen. Sie vertiefen ihre Kenntnisse im angeleiteten Rollenspiel. Hilfen dazu finden sie auf der zugehörigen Lösungskarte.
16. Ein Schlafplatz für den Igel
Die Aufnahme eines Igels bedeutet viel Arbeit und viel Verantwortung. Der Infotext erläutert den Kindern den artgerechten Bau eines Geheges mit Schlafplatz. Zur Vertiefung beschriften die Kinder die Zeichnung eines Geheges mit den passenden Größenangaben und den Bezeichnungen der Gegenstände, die das Gehege enthalten sollte. Anschließend übertragen die Kinder die beschriftete Zeichnung in ihr Heft oder ihre Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
17. Winterschlaf in Pflege
Über den Infotext erfahren die Kinder, wann für den Igel die Zeit für den Winterschlaf gekommen ist und wie und wo dieser in der Obhut des Menschen organisiert werden sollte. Zur Vertiefung der neuen Kenntnisse beantworten die Kinder Fragen zum Text in ihrem Heft oder Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
18. Auswilderung
Bei der Auswilderung eines Igels nach dem Winterschlaf gibt es vieles zu beachten. Was das ist, verrät der letzte Infotext dieser Kartei. Die Kinder belegen ihr Sinnverständnis durch Ankreuzen richtiger und falscher Behauptungen rund um die Auswilderung des Igels (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
Das Thema Tierschutz im Unterricht vermittelt Kindern grundlegende Werte. Es weckt ein Bewusstsein für Tiere und für unsere Umwelt. Außerdem fördert es das Verantwortungsgefühl des Einzelnen für eine tierfreundliche Welt. Wir hoffen, mit dieser Kartei einen weiteren Beitrag dazu geschaffen zu haben.
Niekao Lernwelten, „Der Igel-eine Infoblattsammlung“, erschienen 10/2010, Stefanie Kiel,
€ 10,99/ € 11,99
Zu beziehen über den Niekao-Online-Shop, Amazon, Ebay, IBU, Umbreit und Libri. Angeschlossen an den Börsenverein des Buchhandels.
Der Igel gehört zur Säugetiergruppe der Insektenfresser, die bereits vor 60 Millionen Jahren die Erde bevölkerten. Er ist demnach so etwas wie ein lebendiges Urtier. Heute steht der Igel unter Artenschutz. Sein größter Feind ist der Mensch. Durch die Eingriffe des Menschen in die Natur werden die Lebensräume des Igels immer kleiner. Dem unvorsichtigen Gebrauch von Gartengeräten und dem Straßenverkehr fallen mehr als 60 Prozent des Igelbestandes pro Jahr zum Opfer. Durch Vorsichtsmaßnahmen und gezielte Aktionen können Menschen dem Igel helfen, einen adäquaten Lebensraum und auch einen Überwinterungsplatz zu finden.
Auch das Team der Niekao Lernwelten fühlt sich dem Igel verpflichtet, der seit Millionen von Jahren den Lebenskampf überstanden hat, dem aber seit Langem das Leben zunehmend erschwert wird. Pro verkaufter Einheit spenden wir einen Euro der Arbeitsgruppe Igelschutz Dortmund e. V., deren ehrenamtlichen Mitarbeitern wir die fantastische Bebilderung dieser Kartei verdanken.
Angeboten wird eine professionell bebilderte Kartei rund um den Igel für die Klassen 3 und 4 zum Selbstausdruck. Sie besteht aus 18 doppelseitigen Karteikarten mit motivierenden Arbeitsangeboten, über die sich die Kinder mit den Lebensbedingungen, der Lebensweise und dem Lebensraum des Wildtieres Igel auseinandersetzen, Kenntnisse gewinnen und diese handlungsorientiert vertiefen. Zu den 18 Karten gibt es 15 Lösungskarten. Für die Hand der Kinder liegen ein Laufzettel sowie eine Vorlage zur Erstellung eines Igelhefters bei. Ein Lesedomino, bestehend aus 32 Bild-Text-Karten ergänzt das Paket.
Inhalte der Kartei
Lesedomino Igel
Das Kind mit dem Satz „Start“ liest eine Bildbeschreibung vor. Sie bezieht sich auf das Bild, welches ein anderes Kind in der Hand hält. Die Kinder müssen genau zuhören und ihr Bild betrachten. Wer anhand der vom Kind vorgelesenen Beschreibung sein Bild identifizieren kann, darf weiterlesen. Das Domino wiederholt die wesentlichen Inhalte der Kartei.
Kartei
1. Ein Tier unter Schutz
Ein Infotext erläutert die Notwendigkeit, den Igel unter Artenschutz zu stellen, und erklärt die Bedeutung des Artenschutzes. Die Kinder beantworten Fragen zum Text in ihrem Heft oder in ihrem Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
2. Körperbau
Ein Infotext beschreibt das Stachelkleid, die Größe, das Gewicht sowie die Körperteile des Igels. Die Kinder vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse, indem sie einzelne Satzteile zu Sätzen verbinden und anschließend in ihr Heft oder ihren Hefter übertragen (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
3. Sinnesorgane
Neben dem Hör-, Tast- und Sehsinn lernen die Kinder das Jacobsonsche Organ des Igels kennen, mit dem er Gegenstände und deren Geruch auf ihre Nahrungstauglichkeit hin überprüft. Die Kinder belegen die Sinnentnahme des Infotextes, indem sie angefangene Sätze mit eigenen Worten beenden (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
4. Lebensraum
Der Infotext dieser Karte vermittelt kindgerecht, wie der Mensch den Lebensraum des Igels beschneidet, und erläutert, wo sich Igel wohlfühlen. Die Kinder wenden ihr neues Wissen an, indem sie einen Paradiesgarten für Igel in ihr Heft oder ihren Hefter malen.
5. Nahrung
Die Kinder lernen den Speiseplan des Igels in freier Natur sowie in der Obhut des Menschen kennen. Zur Vertiefung ordnen die Kinder Speisen eines Igelbuffets den passenden Bildern zu (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
6. Fortpflanzung
Der Infotext erläutert die Paarungszeremonie des Igels. Die Kinder belegen ihr Sinnverständnis durch Ankreuzen richtiger und falscher Behauptungen rund um die Paarung (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
7. Nestbau
Für den Bau seines Nestes benötigt der Igel ein bis zwei Nächte. Wie es geht, erläutert der Infotext. Die Kinder erstellen zu dieser Karte eine Igel-Collage. Sie malen den Igel mit Wasserfarben und verstecken ihn dann in einem Nest aus gerissenen Transparentpapieren.
8. Igelbabys
Der Infotext beschreibt die Entwicklung der Babys vom Moment der Paarung bis zur Selbstständigkeit nach elf Wochen. Die Kinder vertiefen ihre neuen Kenntnisse mit einem Arbeitsblatt, auf dem sie die beschriebenen Entwicklungsschritte und die dazugehörigen Fotos auf einen Zeitstrahl kleben (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
9. Fortbewegung
Der Text beschreibt die unterschiedlichen Fortbewegungsarten des Igels sowie seine Kletter- und Fallstrategien aus der Höhe. Die Kinder schreiben eigene Fragen zum Text auf, deren Antworten sich mit Textausschnitten belegen lassen. Sie stellen diese Fragen ihren Mitschülern. Finden sie die Antworten im Text? (Mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle.)
10. Winterschlaf
Der Text besteht aus Zahlen und Fakten rund um den Winterschlaf des Igels. Aus einigen dieser Fakten werden Sachaufgaben, welche die Kinder in ihrem Matheheft oder ihrem Igelhefter mit Frage, Rechnung und Antwort lösen (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
11. Allgemeines
Neben allgemeinen Infos zum Igel erfahren die Kinder über diese Karte, welche Geräusche der Igel in welchen Situationen von sich gibt. Sie belegen ihr Sinnverständnis durch das Verbinden von Textfeldern, die einerseits Igelgeräusche und andererseits Lebenssituationen des Igels darstellen. Anschließend schreiben die Kinder eigene Sätze in ihr Heft oder ihren Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
12. Igelschutz im Garten
Die Kinder lernen in diesem Infotext, wie sie Gartenbesitzer freundlich auf Gefahren für den Igel in ihrem Garten aufmerksam machen können. Auf einem Arbeitsblatt ordnen sie Texte zu den Gefahrenstellen im Garten den passenden Bildern zu und kleben diese in ihr Heft oder ihren Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
13. Kranke Igel
Der Infotext sensibilisiert die Kinder dafür, kranke Igel zu erkennen. Diese sollten der Igelnothilfe vorgestellt werden. Die Kinder recherchieren im Internet geeignete Adressen in der nächstgelegenen größeren Stadt. Zum Weiterlesen lädt ein Link zur Internetseite www.pro-igel.de ein.
14. Hilfe in der Igelstation
Der Text informiert über die Arbeit der zumeist ehrenamtlichen Helfer auf der Igelstation. Die Kinder belegen ihre Sinnerfassung durch das Verbinden zueinander gehöriger Satzteile (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
15. Aufnahme ins Haus
Über den Infotext lernen die Kinder die Zusammenstellung der Nahrung des Igels in der Obhut des Menschen kennen. Sie vertiefen ihre Kenntnisse im angeleiteten Rollenspiel. Hilfen dazu finden sie auf der zugehörigen Lösungskarte.
16. Ein Schlafplatz für den Igel
Die Aufnahme eines Igels bedeutet viel Arbeit und viel Verantwortung. Der Infotext erläutert den Kindern den artgerechten Bau eines Geheges mit Schlafplatz. Zur Vertiefung beschriften die Kinder die Zeichnung eines Geheges mit den passenden Größenangaben und den Bezeichnungen der Gegenstände, die das Gehege enthalten sollte. Anschließend übertragen die Kinder die beschriftete Zeichnung in ihr Heft oder ihre Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
17. Winterschlaf in Pflege
Über den Infotext erfahren die Kinder, wann für den Igel die Zeit für den Winterschlaf gekommen ist und wie und wo dieser in der Obhut des Menschen organisiert werden sollte. Zur Vertiefung der neuen Kenntnisse beantworten die Kinder Fragen zum Text in ihrem Heft oder Igelhefter (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
18. Auswilderung
Bei der Auswilderung eines Igels nach dem Winterschlaf gibt es vieles zu beachten. Was das ist, verrät der letzte Infotext dieser Kartei. Die Kinder belegen ihr Sinnverständnis durch Ankreuzen richtiger und falscher Behauptungen rund um die Auswilderung des Igels (mit Lösungskarte zur Selbstkontrolle).
Das Thema Tierschutz im Unterricht vermittelt Kindern grundlegende Werte. Es weckt ein Bewusstsein für Tiere und für unsere Umwelt. Außerdem fördert es das Verantwortungsgefühl des Einzelnen für eine tierfreundliche Welt. Wir hoffen, mit dieser Kartei einen weiteren Beitrag dazu geschaffen zu haben.
Niekao Lernwelten, „Der Igel-eine Infoblattsammlung“, erschienen 10/2010, Stefanie Kiel,
€ 10,99/ € 11,99
Zu beziehen über den Niekao-Online-Shop, Amazon, Ebay, IBU, Umbreit und Libri. Angeschlossen an den Börsenverein des Buchhandels.
Autor / Kontakt:
Niekao Lernwelten
Frau Marion Hantschel
Dortmund
Fon: + 49 (231) 31 77 45 10
Fax: + 49 (231) 31 77 45 20
URL: http://www.niekao.de/
Niekao Lernwelten
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